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Mit einer symbolträchtigen Fahrt des historischen «Roten Pfeils» und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm für die Limmattaler Bevölkerung hat die Regionale 2025 am Samstag, 24. Mai 2025 ihre grosse Projektschau eröffnet. Rund 50 geladene Gäste aus 16 Limmattaler Gemeinden sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kantone Zürich und Aargau nahmen am feierlichen Auftakt teil. Kurz nach halb zwei fuhr der legendäre «Rote Pfeil» mit der Festdelegation aus dem Limmattal in den Zürcher Hauptbahnhof ein. Am Gleis 18 wurden die Gäste unter anderem vom Zürcher Stadtrat André Odermatt, Stadträtin Simone Brander und Silvan Durscher von Grünstadt Zürich begrüsst. Mit im Zug befand sich unter anderem Markus Schneider, Stadtammann von Baden, der seinen Zürcher Amtskollegen symbolisch einige legendäre Spanischbrödli überreichte – als kulinarischer Gruss aus Baden.

 

Die Projektschau der Regionale 2025 zeigt in den kommenden Monaten rund 30 zukunftsweisende Projekte aus dem Limmattal. Ziel ist es, die Weiterentwicklung dieser dynamischen Region sichtbar zu machen – in einem engen Zusammenspiel zwischen urbanen und ländlichen Gemeinden sowie über Kantonsgrenzen hinweg. «Regionale 2025 beweist, was wir gemeinsam alles erreichen können. Aus einem «Tag der Limmat» wird so gleich ein ganzer «Sommer der Limmat» – mit unzähligen Projekten, die im Limmattal in den nächsten Monaten auf uns warten, sagt André Odermatt», der die Bedeutung des Projekts auch in einer kurzen Ansprache im Musikpavillon des Platzspitzparks nochmals hervorhob.

Zuvor hatten die Teilnehmenden bereits ein vielfältiges Morgenprogramm in mehreren Limmattaler Gemeinden erlebt: An fünf Orten entlang der Limmat fanden kulturelle Darbietungen und Begegnungsformate statt – ein Vorgeschmack auf die Projektvielfalt, die die Regionale 2025 bietet.

Ein musikalischer Höhepunkt bildete den Abschluss des Eröffnungstags: Die Neue Kurkapelle Baden lud zu einem Kurzkonzert in die Johanneskirche Zürich. Dabei kamen Ausschnitte des aktuellen Programms «Brot und Spiele»zur Aufführung, welches sich musikalisch mit dem Spanischbrödli auseinandersetzt. Den Badener Geist im 21. Jahrhundert zum Klingen zu bringen – dafür steht die Neue Kurkapelle Baden. Und die Spanischbrödli eignen sich wunderbar dafür, das Gestern und das Heute zu verbinden» so Jonas Ehrler, der künstlerische Leiter des Ensembles. Die Historikerin Carol Nater Cartier lieferte dazu einen inspirierenden Input zur historischen Bedeutung dieser geschichtsträchtigen Köstlichkeit.

Auch Stadtammann Markus Schneider zeigt sich erfreut: «Regionale 2025 verbindet Zürcher und Aargauer Gemeinden über gemeinsame Projekte. Diese interkommunale Kooperation ist ein Mehrwert für alle Beteiligten. Die Projektvielfalt ist ein Mehrwert für die Bevölkerung des Limmattales und verdient die Beachtung der Bevölkerung.» Mit dem gelungenen Startschuss ist der Weg frei für eine inspirierende Projektschau, die das Limmattal bis Oktober in Bewegung halten wird.

 

Fotos: © Marion Bernet