Regionale 2025

Projektschau

Limmattal

PLAY!

4 Städte, 12 Gemeinden, 2 Kantone – vereint und gemeinsam.

Neue Ideen für Gesellschaft, Raum und Kultur.

Wegweisende Projekte für ein vernetztes Limmattal.

Eine Plattform für Menschen, die das Limmattal gestalten.

Impulsgeberin und Motor für die Region.

5 Jahre Regionale 2025

Wir feiern Halbzeit

Nach fünf Jahren intensiver Aufbauarbeit und mit bereits zwölf Nominationen von insgesamt 29 Projekten im Portfolio feierte die Regionale 2025 am 9. September mit den beiden Kantonen, den 16 Mitgliedergemeinden, namhaften Politiker*innen sowie weiteren Weggefährt*innen ihre erste Halbzeit.


Das Wetter spielte für einmal in diesem Jahr mit und das Jubiläumsfest der Regionale 2025 für über 100 geladene Gäste konnte wie geplant draussen an einem der schönsten Plätze im Limmattal stattfinden: In Neuenhof, dort wo das treibende Wasser der Limmat zum Stausee wird und die Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Würenlos und Killwangen sich eines der attraktivsten Ufer der Limmat teilen, bedankte sich der Verein für die bisherige Zusammenarbeit.

Die Regionale 2025 begann im Jahr 2015 als Verein und verfolgt das Ziel, die Identität des Limmattals zu stärken, indem im Zeitraum von 2015 bis 2025 unterschiedlichste Projekte unterstützt werden und überkommunale und -kantonale Prozesse angestossen werden. Auch am 9. September stand der Austausch aller Beteiligten über die Grenzen hinweg im Vordergrund.

«Für ein lebens- und liebenswertes Limmattal»

Es wurde nicht nur auf gelungene Projekte und die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit angestossen, sondern auch auf Brigitta Johner, abtretende Präsidentin der Regionale 2025. In ihrer Rede erinnerte sie sich unter anderem daran, wie der damalige Dietiker Stadtpräsident Otto Müller erstmals von der Regionale 2025 erzählte und sie sich sofort dafür begeistern konnte. «Für ein lebens- und liebenswertes Limmattal» war der Leitspruch der Politikerin und er ist es bis zum Schluss geblieben. Verabschiedet wurde die ehemalige Kantonsrätin und FDP-Politikerin mit Dankesreden von Roland Kuster, Wettinger Gemeindeammann und ehemaliger Vize-Präsident der Regionale 2025, dem Geschäftsleiter Peter Wolf, dem Gemeindeammann der Gastgeber-Gemeinde, Martin Uebelhart sowie zwei digitalen Grussbotschaften aus den beiden Kantonen: Die beiden Regierungsräte Markus Dieth (Aargau) und Martin Neukom (Zürich) bedankten sich für die geleistete Arbeit und das grossse Engagement von Brigitta Johner. Martin Neukom betonte in seiner Rede die Einzigartigkeit des Projekts: «Das hat es in dieser Form noch nie für eine Region gegeben und auch das Limmattal ist mit seiner starken Wachstumsdynamik einzigartig.»

Überraschung auf dem Wasser

Nebst einem reichhaltigen Apéro wurde die Festgesellschaft und insbesondere Brigitta Johner mit einem massgeschneiderten Abschiedsgeschenk überrascht: In einem Weidling kam auf der Limmat von Dietikon her eine singende Akkordeonspielerin zur Anlegestelle. Johner, die die Idee zum Projekt «Klangblitze» hatte, habe damals bereits von möglichen Konzerten auf der Limmat geträumt, erklärte Peter Wolf, Geschäftsleiter der Regionale.

Volles Programm bis 2025

Die Halbzeit nahm die Regionale 2025 auch zum Anlass, auf die nächsten fünf Jahre zu blicken: Die zweite Halbzeit mündet als nächstes in der Zwischenschau 2022, an welcher von Mai bis Oktober 2022 die für die finale Projektschau nominierten Projekte vorgestellt werden. Bis 2025 werden dann weitere Projekte fertiggestellt und für die Limmattaler Bevölkerung erlebbar sein. Der Abschluss der Arbeit der Regionale 2025 gipfelt in einer grossen Projektschau, an der alle ausgewählten Projekte und die angestossenen Prozesse in der Region einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Kultur und Kulinarik

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei allen Mitwirkenden:

«Klangblitze»

Musikerin Astrid Weisskopf

Band Ssassa

Pontoniere Dietikon

Apéro Riche

ZFV

Dessert

Spiiswägeli

Fotografie

Marion Bernet

 

Ebenfalls ein Dank geht an alle helfenden Hände, die uns an diesem Tag unterstützt haben.

Mehr zu den «Klangblitzen»

Sound des Lim­mat­tals